Die vierte Staffel „Stromberg“ konnte den höchsten Marktanteil seit Sendestart erzielen und sicherte somit die Produktion der fünften Staffel, die ab Herbst 2011 auf ProSieben zu sehen sein wird.
Nach seinem Zwischenspiel in der Filiale in Finsdorf hat Stromberg für die kommende Staffel nun andere Pläne:
Stromberg ist wie ein Vulkan, er kann jahrelang ruhig bleiben, aber eines Tages geht er hoch. Ganz hoch womöglich, in die Chefetage, denn Stromberg will es noch mal wissen. Und eins weiß er jetzt schon: „Karriere ist kein Plattenbau. Karriere ist ’ne Pyramide – und da ist ganz oben nur noch Platz für einen. Deswegen haben die Ägypter auch zig Jahrtausende durchgehalten und die Ossis nur 40 Jahre. Die allermeisten Leute sind aber eben mentale Ossis, nur ich war geistig immer schon Ägypter …“
Die fünfte Staffel „Stromberg“ läuft ab Herbst 2011 auf Pro Sieben. Die Staffeln 1-4 gibt es derzeit günstig im .
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Das Video zeigt das Ende der letzten Folge „My Finale“ der achten Staffel von „Scrubs“ und gewährt einen Einblick hinter die Kulissen der Serie.
Wollen wir hoffen, dass die Geschichten um J.D. Dorian, Elliot Reid, Christopher Turk, Carla Espinosa und Perry Cox noch lange weiter gehen werden!
(c) RTL
Im vergangenen Sommer konnte die erste Staffel von „Doctor’s Diary“ in der Zielgruppe absolut überzeugen und die Serie wurde mit einigen Preisen, darunter der Deutsche Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Serie“ und der Deutsche Comedypreis in der Kategorie „Beste Comedy-Serie“, ausgezeichnet.
Die zweite Staffel von „Doctor’s Diary“ umfasst insgesamt acht Folgen, von denen RTL zum Start gleich zwei spendiert. An den darauf folgenden Montagen läuft dann jeweile eine Folge zur besten Sendezeit.
Der Quotenblogger hat sich damals schon immer zwei Fragen gestellt: Zum einen, wer schaut sich überhaupt eine Serie wie „Doctor’s Diary“ an? Und zum anderen, warum schaut man sich eine Serie wie „Doctor’s Diary“ an? Scheinbar gibt es da draussen aber genug Zuschauer, die diesem kurzweiligen Spaß etwas abgewinnen können und somit eine zweite Staffel rechtfertigen.
Die neuen Abenteuer von Gretchen Haase in „Doctor’s Diary“ gibt es auf RTL ab dem 03. August um 20:15 Uhr.
(via Quotenmeter)
Ab 05. August werden Annemarie Eilfeld und Ross Antony als prominente Gäste bei „GZSZ“ mitspielen. Die Blondine übernimmt die Rolle von Lisa Ritter, die zusammen mit Emily Höfer in einer Girl-Band spielen wird. Ross Antony wird als Vocal-Coach Michael Dejong die beiden bei ihrer Karriere unterstützen. Während das Drehbuch für Ross Antony nur eine kleine Rolle vorsieht, ist Lisa Ritter als langfrisitge Besetzung angesetzt.
Der Quotenblogger ist auf jeden Fall gespannt, ob Annemarie Eilfeld auch ihre verdiente Nackt-Szene bekommen wird, oder ob sie sich bei „GZSZ“ etwas züchtiger zeigen wird als bei „DSDS“.
(c) Pro Sieben
Am kommenden Dienstag startet auf Pro Sieben um 21:15 Uhr die neue Comedy-Serie „Die einzig wahren Hochzeitscrasher“ mit Stefan Raab-Imitator Max Giermann, Freitag Nacht News-Moderatorin Carolin Kebekus und „Sechserpack“-Comedian Hanno Friedrich.
Das Konzept der neuen Comedy „Die einzig wahren Hochzeitscrasher – verliebt, verlobt, verarscht“ ist denkbar einfach: Die drei Comedians stecken mit dem Brautpaar unter einer Decke und machen mit einer Menge fieser Scherze und versteckter Kamera den schönsten Tag im Leben zum lustigsten.
Geplant sind acht Folgen, ob die Mischung aus „Mein neuer Freund„, „Mein großer, dicker, peinlicher Verlobter“ und „Versteckte Kamera“ allerdings wirklich auf die volle Spieldauer kommt, bleibt fraglich. Der Quotenblogger tippt auf eine Änderung des Sendeplatzes nach spätestens drei Folgen!
Bleibt die Frage offen, welches Brautpaar sich freiwillig für solch einen Quatsch zur Verfügung stellt?
Chris O’Dowd, der bei „The IT Crowd“ den irischen Nerd Roy spielt, hat dazu folgendes Statement auf Digital Spy abgegeben:
„I think we’ll do a Christmas special in the summer and then shoot a new series at the end of the year, start of next year, if we’re all free.“
Als kleinen Vorgeschmack und zur Verkürzung der Wartezeit gibt es hier schon mal eines der Highlights der ersten Staffel: Fire… Exclamation Mark!
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„Tripping the Rift“ schildert die Abenteuer einer Raumschiff-Crew, bestehend aus Chode, dem Kapitän, Six of Nine, der Sex-Skalvin von Chode, Gus, einem Roboter-Skalven und T’Nuk, der Pilotin. Die Serie ist äußerst vulgär, sarkastisch und morbide, was den nächtlichen Sendeplatz rechtertigt.
Nach dem heutigen Pilotfilm zeigt DMAX samstags und sonntags jeweils nach 23:00 Uhr zwei Doppelfolgen der ersten Staffel von „Tripping the Rift“.
Die Serie überrascht mit abenteuerlichen Geschichten und setzt dabei eher auf Ekel, als auf Realismus. Logische Erklärungen für die übersinnlichen Ereignisse werden nicht geliefert, sonderen deren Akzeptanz vom Zuschauer vorausgesetzt.
Bei der Bewerbung von „Fringe“ hat Pro Sieben ebenfalls abenteuerliche Wege eingeschlagen. Am Freitag wurde das laufende Programm für eine „Newstime“ Sondersendung unterbrochen. Nachrichtensprecher Michael Marx berichtete über eine sensationelle Geschichte aus New York: Eine Frau hat einen Neugeborenen zur Welt gebracht, der innerhalb von kürzester Zeit altert. Erst nach „Newstime“ kam dann ein Hinweis auf den Start von „Fringe“.
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Mit zwei Minuten Länge ist aus dem Vorspann eine kleine Kurzgeschichte geworden, die die Vorzüge von HD zeigt: Die Figuren wirken weicher und besitzen einen Schatten.
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MTV verzichtet am gleichen Tag auf die Ausstrahlung von Zeichentrickserien und setzt lieber auf Reality-Formate wie „Paris Hilton’s My New BFF“, „Busted“, „Rock of Love 2“, „Criss Angel – Mindfreak“, „Flavor of Love 3“ und „America’s Next Dance Crew“. Somit wandern „American Dad“ und „Drawn Together“ zum Schwestersender Viva. MTV verzichtet ebenfalls auf „Family Guy“, das zurzeit sowohl auf MTV, als auch auf Comedy Central ausgestrahlt wird. Ab 16. März sind die Geschichten von Peter Griffin und seiner Familie dann nur noch auf Comedy Central zu sehen.
Da hat der Quotenblogger spontan eine gewagte und total verrückte Idee: Warum nicht einfach mal den ganzen Reality-Quatsch ins Archiv verbannen und Musik ins Programm nehmen. Dann schnell noch rotzfrech behaupten das „M“ in MTV stünde für Musik!